Einblicke in meine Arbeit als Wissenschafts- und Gesundheitsjournalistin.
Über Recherche, Einordnung und die Frage, wie komplexe Inhalte verständlich werden.

Wie ich als Gesundheitsjournalistin recherchiere

Viele Menschen denken, beim Journalismus gehe es vor allem ums Schreiben. Tatsächlich ist das oft der kleinste Teil der Arbeit. Der größte Teil passiert vorher: wenn ich recherchiere, Studien prüfe, Expert:innen suche und mich frage, was Leser:innen wirklich weiterbringt. Und manchmal auch

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Warum einfache Antworten nicht weiterhelfen

Vertrauen scheint mir ein rares Gut geworden zu sein. Wer ist glaubwürdig – und was heißt das eigentlich? Mal nüchtern betrachtet: Es kursieren so viele falsche Erzählungen, Vereinfachungen und bewusste Verzerrungen, dass Wahrheit manchmal nur wie eine Option unter vielen erscheint. Sie

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Wer schreibt hier überhaupt?

Maria Berentzen

Ich arbeite seit vielen Jahren als freie Journalistin an der Schnittstelle von Wissenschaft, Gesundheit und Gesellschaft. Meine Auftraggeber:innen sind Redaktionen, Universitäten, Unternehmen und Agenturen, die komplexe Inhalte verständlich und verantwortungsvoll kommunizieren wollen.

In diesem Blog gebe ich Einblicke in meine journalistische Arbeit. Ich schreibe, wie ich Themen finde, Studien einordne und wie aus  Forschung verlässliche, nutzbare Inhalte werden.

Meine Arbeit verbindet langjährige freie Praxis mit journalistischer Ausbildung im Volontariat und in der festen Redaktion sowie einem akademischen Hintergrund, der mir hilft, Forschung präzise einzuordnen und zu übersetzen.

Welches Honorar solltest du als Freelancer verlangen, um gut von deiner Arbeit leben zu können?